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Tag 15

Das war es! Unser Trainingslager auf Lanzarote ist vorbei. Alle sind unversehrt wieder in Deutschland angekommen. Ingo, Lars, Andres und Maris allerdings mit einem Verzug von 40 Minuten.
Die Winde der Inselgruppe wollten uns  einfach noch nicht gehen lassen.
Zurück geblieben sind viele wunderbare Erinnerung, Trainingseinheiten und philosophische Weisheiten. „Wir fahren jetzt Original Ironmanstrecke“„Die Asphaltblase drück ich kurz weg“„Locker hochkurbeln“„Achtung in der Kurve kommt Wind“„Schwimmtechnik: Engländische Essgewohnheit“Die Küstenstraße zum Mirador del Rio, die Fahrt durch die Feuerberge und die Serpentinenstraße zum Mirador del Haria.
Weniger sportlicher aber lecker waren die gelegentlichen Kaffee und Kuchen Stops. Nur um einige Dinge zu nennen.Zusammengefasst kann ich viel positives aus dieses zwei Wochen mitnehmen. Hier auch noch mal einen großen Dank an Ingo und Andreas die es geschafft haben aus einer unhomogenen Gruppe das Maximum herauszuholen. Sei es bei den Schwimm…

Tag 14

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Am letzten Trainingstag wurde beim morgentlichen Schwimmtraining, wie schon am Vortag, das Wasser auch mal "richtig in Bewegung" gebracht.

Nach dem Frühstück fuhren alle Teilnehmer (bis auf Lars) …



... gemeinsam nochmal die Eröffnungstour nach Orzola, diesmal ganz gemütlich regenerativ, und auf dem Rückweg noch den kleinen Anstieg von Tabayesco bis zur Baustelle, …


… der für Dean scheinbar so anstrengend war, dass er sich oben angekommen erstmal hinlegen musste


Nachdem alle Teilnehmer bei Ankunft am Hotel damit das Trainingscamp gesund beendet hatten, wurde dieses nach der Radrückgabe mit einem gemeinsamen großen Eis essen gebührend gefeiert. Morgen müssen leider alle wieder nach Hause fliegen.

















Tag 13

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Der vorletzte Trainingstag wurde aufgrund unterschiedlicher naher Wettkämpfe in drei Gruppen sehr differenziert gestaltet:


Die beiden Teilnehmer des Marathons von Paris, Sabrina und Dean, absolvierten bereits am frühen Morgen ihren 35 km langen Lauf, mit Getränkeversorgung von Yvonne auf dem Rad.


Die übrigen Athleten gingen zuerst wieder zur morgentlichen Schwimmeinheit im hoteleigenen Pool, dann frühstücken und anschließend in zwei Teams zur letzten langen Radausfahrt:
Andreas und Maris fuhren nochmals in den Norden bis zum höchsten Punkt der Insel, den Marador del Haria (knapp 600m ü. NN) …

… für Ingo und Lars ging es in den Süden, um dort Abschied vom Timanfaya Nationalpark mit den Feuerbergen und der Küstenstraße El Golfo zu nehmen.


Tag 12

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Der heutige Tag standnach drei anstrengenden Trainingstagen mal wieder ganz im Zeichen der Erholung (zumindest für die meisten von uns...). Für uns hieß das: auf mit dem Bus nach Puerto del Carmen.

Dort konnten wir bei herrlichstem Sonnenwetter eine kleine Shoppingtour mit dem Auffüllen der Speicher verknüpfen.






Nach der Stärkung mussten wir uns leider von Svenja verabschieden. Nach 10 Tagen war für sie das Trainingslager etwas früher vorbei.
Damit nach dem kleinen Eis noch etwas Bewegung aufkommt, wurden von Yvonne, Ingo, Dean und Sabrina noch die Neos für eine Schwimmrunde im Meer ausgepackt. Die perfekten Bedingungen werden wir schließlich so schnell nicht wieder haben, wenn es Samstag zurück ins vermutlich kalte Deutschland geht.


Zurück im Hotel traf die Puerto del Carmen-Reisegruppe wieder auf Lars, dessen Tag etwas anders als ruhig verlief.

Nach dem gestrigen technischen Raddefekt, welcher für ihn ein DNF bei Kilometer115 der „Original-Ironman-Strecke“ zur Folge hatte, hat er sich heut…

Tag 11

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Heute stand als absoluter Rad-Höhepunkt die Fahrt der Ironman-Strecke an. Aufgrund der frühen Abfahrt um 09:00 Uhr ging es bei ungewohnt niedriger Temperatur von nur 18° C mit Weste und Armlingen los.




Die ersten 6 km ging es, wie schon häufig gefahren, bergan zum Torbogen zum Einstieg in die original Ironman-Strecke …

…, hier teilte sich das Team in zwei Gruppen.
Ein notwendiger kurzer Halt in Puerto Calero …
… dann der erste kleine Anstieg gefolgt von einer rasanten Abfahrt bis zum Einstieg in die landschaftlich spektakuläre  El Golfo-Runde.

Erster Verpflegungs-Stopp in Yaiza zum Kräfte sammeln …

… für den Timanfaya-Anstieg bei heftigem Gegenwind …

… durch die Feuerberge …

.. bis zu den Kamelen.

Tag 10

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Die Trainingseinheiten am heutigen Tag standen ganz im Zeichen der Vorbereitung auf den morgigen Rad-Höhepunkt: Abfahrt des Ironman-Kurses.
Deshalb wurde beim Schwimmen viel Wert auf individuelle Technik-Verbesserung gelegt, ergänzt durch kurze Intervalle ohne Beinschlag.
Die nach dem Frühstück absolvierte ca. 3,5-stündige Radausfahrt erfolgte im GA1-Bereich, was auf dem Rückweg wegen des Gegenwinds auch eine gute Gelegenheit zur Einhaltung der geplanten niedrigen Intensität bot. Damit die Kohlenhydratspeicher "geschont " blieben, erfolgte nach 2 Stunden ein kurzer Stopp, zur Abkühlung im Schatten sitzend:



Die Gestaltung des freien Nachmittags verlief je nach Leistungszustand und zeitnahen Wettkämpfen unterschiedlich: Erholung am Pool (Vorsicht: trotz 10 Tage Vorbräunung hohe Sonnenbrandgefahr!), Neo-Schwimmen im Meer oder Laufen zur Marathon-Vorbereitung.
Frühes Abendessen und frühes schlafen gehen beenden den Tag.


Tag 9

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Nach dem gestrigen Ruhetag fand heute zur übliche frühen Morgenstunde (07:00 Uhr) ein etwas anders gestaltetes Schwimmtraining statt.

Trotz unerwartet stärker gewordenem Wind nahmen alle die Herausforderung "Mirador del Rio" an, einige fuhren die Runde mit Auffahrt an der Küste sogar mehrfach.


Nach ausgiebiger Regenerationspause wurde noch in drei unterschiedlichen Gruppen gelaufen.